Medizinische Klinik m. S. Infektiologie und Pneumologie 

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Die Charité in der Mitte Berlins, Copyright: W. Peitz/Charité

Die Medizinische Klinik m. S. Infektiologie und Pneumologie

Experten für Infektions- und Lungenkrankheiten, Beatmungs- und Intensivmedizin

Infos für Besucher:

Ab Montag, den 27. Dezember gelten für alle stationären, teilstationären und ambulanten Bereiche weitere Einschränkungen.

Für Besuche bei Kindern und Jugendlichen sowie Schwerstkranken sind nach wie vor bestimmte Ausnahmen möglich, ebenso für die Begleitung von Kindern und Jugendlichen sowie Schwangeren. Unabhängig von ihrem Impf- oder Genesenenstatus müssen Besuchende und Begleitpersonen in jedem Fall ein negatives Ergebnis eines PCR- oder Antigen-Schnelltests nachweisen.

Grundsätzlich gilt:

  • Stationäre und teilstationäre Patient:innen dürfen bis auf Weiteres keinen Besuch mehr empfangen, auch nicht außerhalb von Gebäuden.
  • Ambulante Patient:innen dürfen keine Begleitperson zu ihrem Termin mitnehmen, sofern sie nicht zwingend auf Hilfe angewiesen sind. In diesen Ausnahmefällen dürfen sie von einer Person begleitet werden. Die Begleitperson muss einen negativen Antigen-Schnelltest oder PCR-Test vorweisen, der nicht älter als 24 bzw. 48 Stunden sein darf.

Ausnahmen:

  1. Schwangere dürfen in ambulante Bereichen begleitet werden, allerdings nur von einer Person. Die Begleitperson muss einen negativen Antigen-Schnelltest oder PCR-Test vorlegen, der höchstens 24 bzw. 48 Stunden alt sein darf. Besuche auf der Wochenstation sind nicht möglich.
     
  2. Schwerstkranke auf Intensivstationen dürfen in besonderen, kritischen Situationen einmal täglich von einer Person für eine Stunde besucht werden. Hierzu ist vorab mit dem Pflegepersonal auf Station ein Termin zu vereinbaren. Für Besuche bei Palliativpatient:innen kann die Station in Einzelfällen eine abweichende Regelung treffen. Besuchende müssen einen negativen Antigen-Schnelltest oder PCR-Test nachweisen, der maximal 24 bzw. 48 Stunden alt ist.

Zum Schutz vor Infektionen gelten generell folgende zusätzliche Maßnahmen:

  • Nur Personen, die mittels eines Antigen-Schnelltests oder PCR-Tests negativ getestet sind, dürfen Patient:innen in den genannten Ausnahmefällen besuchen bzw. begleiten. Das Ergebnis eines Antigen-Schnelltests darf höchstens 24 Stunden alt sein, das Ergebnis eines PCR-Tests maximal 48 Stunden. In besonderen Ausnahmefällen kann der Klinikbereich auf rechtzeitige vorherige Anforderung hin einen Schnelltest vor Ort durchführen – dies muss dann an die Einlasskontrolle kommuniziert werden. 
     
  • Nachweise zu Testergebnissen müssen bei den Kontrollen an den Eingängen zum Klinikgelände zusammen mit dem Personalausweis oder Reisepass vorgelegt werden. Daraufhin wird ein Besuchsschein oder ein Besuchsarmband vergeben, die für den Zutritt zum Charité-Gelände berechtigen. Wer ohne Besuchsschein oder Besuchsarmband angetroffen wird, muss das Klinikgelände umgehend verlassen.
     
  • Besuchende und Begleitpersonen müssen in allen Gebäuden der Charité stets eine FFP2-Maske ohne Ventil tragen.
     
  • Menschen mit Symptomen einer Infektion der Atemwege haben keinen Zutritt zur Charité.

Klinik

Charité-Ärzte mit Röntgenbild, Copyright: Charité

Die Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Infektiologie und Pneumologie der Charité – Universitätsmedizin Berlin ist auf die Diagnose und Behandlung von seltenen und komplexen Infektions- und Lungenerkrankungen sowie auf Beatmungs- und Intensivmedizin spezialisiert.

INFEKTIOLOGIE

Die Klinik ist zertifiziertes Zentrum für Infektiologie durch die Deutsche Gesellschaft für Infektiologie. Die Ärzte der Klinik sind Experten für multiresistente Erreger, Lungenentzündungen (Pneumonien), infektiöse Endokarditis, Fremdkörperinfektionen, Tuberkulose, HIV/AIDS, Infektionserkrankungen von Reiserückkehrern und viele weitere Erkrankungen, die durch Erreger wie Bakterien, Viren und Parasiten ausgelöst werden. Fachärzte der Klinik leiten das multidisziplinäre Antibiotic Stewardship (ABS) Team der Charité mit dem Ziel, Infektionspatienten optimal und nach dem neuesten Stand der Wissenschaft zu behandeln.

PNEUMOLOGIE (Lungenheilkunde)

Patienten mit Lungenerkrankungen können sich in der Klinik beraten und behandeln lassen. Diese ist insbesondere spezialisiert auf obstruktive Lungenerkrankungen wie z.B. Asthma oder COPD, restriktive Lungenerkrankungen wie z.B. Lungenfibrose, Erkrankungen der Lungengefäße wie z.B. pulmonale Hypertonie, Autoimmunerkrankungen der Lunge und Bronchialkarzinome.

Die Lungentumorambulanz der Klinik ist Teil des von der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) zertifizierten Lungentumorzentrums der Charité.

BEATMUNGS- und INTENSIVMEDIZIN

Für Patienten, die beatmet werden müssen oder von der Beatmung entwöhnt werden können (Weaning), steht ein zertifiziertes Weaning-Zentrum zur Verfügung. Dieses besteht aus einer interdisziplinären Intensivstation, zwei Beatmungsstationen und dem Charité-Zentrum für Außerklinische Beatmung und Sauerstofftherapie (CABS).

Die interdisziplinäre Intensivstation ist darüber hinaus auf schwere Infektionserkrankungen, akutes Lungenversagen (ARDS) und extrakorporale Lungenersatzverfahren spezialisiert.

Beratung und Fortbildung für ärztliche Kollegen

Für ärztliche Kollegen bietet die Klinik eine telefonische Beratung zu Infektionserkrankungen und Antiinfektivatherapien sowie Fortbildungen zu pneumologischen Themen und dem verantwortlichen Umgang mit Antibiotika (Antibiotic Stewardship) an.

Forschung

Wissenschaftler am Mikroskop © Med. Klinik m. S. Infektiologie und Pneumologie/Charité

Die Wissenschaftler der Klinik betreiben intensive Forschung, um auch für die Zukunft innovative Therapien zu entwickeln. Wissenschaftliche Schwerpunkte sind die Erforschung der Lungenentzündung (Pneumonie) sowie der Immunabwehr bei Infektionen der Lunge.

Detaillierte Informationen über die Klinik

Zentrales Kliniktelefon

C. Gepp

Sekretariat Campus Virchow Klinikum (CVK) / Klinikhotline

© Med. Klinik m. S. Infektiologie und Pneumologie/Charité